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Montag, 12. April 2010

Spaß mit und ohne Noten

Musizieren macht nicht nur klug, es fördert zudem die Konzentration und belebt den Geist.
In der musikalischen Früherziehung geht es um eine komplexe Angelegenheit, die sich positiv auf andere Fähigkeiten auswirkt.
Die Musik verbindet nicht nur Menschen, sondern auch Nervenzellen.
Zitat aus dem Bericht von http://www.planet-wissen.de
Man nimmt an, dass Musik den Abbau im Gehirn alter Menschen verhindern kann. Einige der im Alter betroffenen Gehirnareale sind bei Musikern stärker ausgebildet. Auf jeden Fall aber hat Musik einen Trainingseffekt für das Gedächtnis. Alle am Hören und am Lautebilden beteiligten Hirnpartien werden durch Musik trainiert und stimuliert. Für sogenannte tonale Sprachen, also Sprachen, deren Verständnis sehr stark von akustischen Feinheiten abhängt, wie zum Beispiel beim Chinesischen, ist das auch schon belegt worden. Außerdem wirkt Musik als Gedächtnisstütze. Aus diesem Grund werden auch Kirchenlieder gesungen: damit man ihren Inhalt besser im Gedächtnis behält. Mit Anatomiestudenten wurde versucht, diese Erkenntnis nachzuvollziehen. Man ließ die Studenten ihren Stoff singen, und diese haben ihn tatsächlich besser behalten!
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